🚀 Dank der Unterstützung unserer Community: Über 50 Millionen Menschen erreichen die Studie zu Gewalt gegen Gesundheitspersonal

Liebe Community,

ein wichtiges Thema hat in den letzten Wochen groĂźe mediale Aufmerksamkeit erhalten: Unsere Studie zu Gewalt gegen Gesundheitspersonal und Deeskalationsstrategien erreichte ĂĽber 50 Millionen Menschen.

Wir haben Sie gefragt: Wer von Ihnen hat bereits Erfahrungen mit Deeskalationstrainings und ist bereit, diese zu teilen?

Ihre Rückmeldungen, Praxiserfahrungen und Ihr Engagement haben entscheidend dazu beigetragen, dieses Thema in die Öffentlichkeit zu bringen und den Blick auf notwendige Veränderungen zu lenken.

Die offizielle Pressemeldung finden Sie hier.

:honey_arrow3: Warum diese Studie wichtig ist

Die Zahlen sind alarmierend: 75 % der Gesundheitsfachkräfte in Deutschland erleben Angriffe, Drohungen oder Beleidigungen. Besonders betroffen sind junge Beschäftigte, die aufgrund solcher Erfahrungen doppelt so häufig an ihrer Berufswahl zweifeln.

Dieses Thema betrifft nicht nur die Betroffenen selbst – es ist eine gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Herausforderung, bei der wir aktiv etwas bewegen können.

:honey_arrow3: Wie wir zur Lösung beitragen

Unsere Studie zeigt deutlich: Organisatorische Probleme wie lange Wartezeiten oder komplizierte Terminvergaben erhöhen das Eskalationsrisiko erheblich. Genau hier setzen wir an – mit:

  • Reduzierung von Wartezeiten
  • Besseren Abläufen durch Digitalisierung
  • Optimierten Praxisprozessen

Unsere Coaches und Medizinischen Fachangestellten bieten praxisnahe Deeskalationstipps und organisatorische Lösungen – immer in enger Zusammenarbeit mit Ärzten, MFAs und Patienten.

:honey_arrow3: Unsere Botschafterin und Leitende MFA @Frau_Kammerl_Andrea berichtet:

„Wir haben ein Training durchgeführt und konnten viele Anregungen erfolgreich umsetzen. Sehr hilfreich ist, sich bewusst zu machen: Ein Mensch kommt vielleicht unter Schmerzen oder mit Angst in die Praxis und ist deshalb sehr angespannt. Den Patientinnen und Patienten das Gefühl geben, dass man sie versteht, entschärft oft den Ärger. Dann können wir das Thema in Ruhe angehen.“

:honey_arrow3: Diese Erfahrungen aus dem Praxisalltag zeigen, wie wichtig es ist, organisatorische Abläufe zu optimieren.

Wie @Susanne_Dubuisson Leiterin des Produktmanagements, es treffend sagt:
„Schwierige Situationen entstehen oft, wenn organisatorische Prozesse stocken – etwa bei Wartezeiten oder Terminproblemen. Digitale Lösungen können hier entscheidend helfen: von unkomplizierter Terminvereinbarung über intelligente Wartelisten bis hin zu digitaler Patientenkommunikation.“

Medienresonanz

Die Studie wurde von führenden Medien aufgegriffen, unter anderem Stern, Die Welt, Yahoo News DE, GMX, E-Health-Com, Ärzteblatt und Bild . Zudem hat ZDF heute einen Instagram-Beitrag (2,1 Mio. Follower) basierend auf unserer Studie veröffentlicht.

:handshake-angle: Diese enorme Resonanz zeigt, wie wichtig Ihre Stimmen und Ihr Engagement in der Community sind – Sie helfen, Herausforderungen sichtbar zu machen und echte Veränderungen anzustoßen.

Welche digitalen Lösungen haben in Ihrer Praxis bereits dazu beigetragen, Stresssituationen zu reduzieren? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns!

Viele GrĂĽĂźe
Laura

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